Eine Blume für Tabea
Samstag, 30. Januar
120 Minuten (inklusive Pause)
CHF 60 | 45
Die Bratschistin Tabea Zimmermann hat massgeblich zum Entstehen neuer Kompositionen für ihr Instrument beigetragen, so etwa durch die Zusammenarbeit mit György Kurtág, der eines seiner Werke mit «… eine Blume für Tabea …» betitelte. Lange vor ihm hat der Brahms-Freund Joseph Joachim Hebräische Melodien für Viola und Klavier gesetzt, und im frühen 20. Jahrhundert kombinierte Frank Bridge gar zwei Bratschen zu seiner Komposition Lament. Ebenfalls zwei Bratschen bilden die Mittelstimmen im Quintett in B-Dur von Felix Mendelssohn Bartholdy. Mit Tabea Zimmermann (Viola), Guy Ben-Ziony (Viola), Benedek Horváth (Klavier) und dem Gringolts Quartet.
Programm
Joseph Joachim (1831–1907)
Hebräische Melodien nach Eindrücken der Byron‘schen Gesänge op. 9 für Viola und Klavier (1855)
György Kurtág (geb. 1926)
Aus Games, Signs & Messages für Viola solo
«In nomine – all ongharese»
«… eine Blume für Tabea …»
«Kromatikus feleselös»
Frank Bridge (1879–1941)
Lament für zwei Violas (1911)
Menachem Wiesenberg (geb. 1950)
Monodialogue. A Fantasy for Viola Solo (1999)
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847)
Quintett Nr. 2 B-Dur für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello, op. 87 (1845)
Künstler:innen

Tabea Zimmermann Viola

Guy Ben-Ziony Viola

Benedek Horváth Klavier

Gringolts Quartet
Ilya Gringolts Violine
Anahit Kurtikyan Violine
Silvia Simionescu Viola
Claudius Hermann Violoncello